Unser Angebot

Berghasen

Integrative Kindertagespflege

Wir betreuen maximal 9 Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren.

Die Betreuungszeiten von Nicole Jansen:

Mo.-Do.: 8:00 - 14:30 Uhr

Fr.: 8:00 - 13:00 Uhr

Die Betreuungszeiten von Anna Schellhase:

Mo.-Mi.: 8:00 - 14:30 Uhr

Do.: 8:00 - 13:00 Uhr

 

Ab dem 01.09.2018 haben wir noch einen freien Platz.

 

Umgebung und Räumlichkeiten

 

Wir haben das Glück, dass für die Betreuung der Kinder ein Ladenlokal mit knapp 100qm nach unseren Vorstellungen umgebaut wurde.

 

Dieses verfügt über:

 

  • große Räume mit bodentiefen, teils sehr großen Fenstern
  • einen Gruppenraum mit abgetrenntem Essbereich, der auch als Mal-, Bastel-, Spiel- und Puzzlebereich genutzt werden kann. Im restlichen Teil des Gruppenraumes befinden sich u.a. eine Puppenspielecke, eine Leseecke und die Möglichkeit zu konstruieren. Dieser Raum ist offen und hell gestaltet und nur durch kleine Kinderschränke aufgeteilt.
  • einen Toberaum, der mit Matratzen, Bällen, einer Hochebene und dem Wickeltisch ausgestattet ist.
  • einen separaten Schlafraum, in dem sich ein Bällebad und eine Sprossenwand befindet und somit außerhalb der Schlafzeiten zusätlichen Raum zum toben bietet
  • eine Küche zum Zubereiten der Mahlzeiten.
  • ein Badezimmer mit zwei Kinderwaschbecken und einer Kindertoilette.
  • einen Garten inkl. kindgerechter Spielgeräte.
  • einen gepflasterten Hinterhof, um u.a. mit Fahrzeugen zu fahren oder mit Straßenkreide zu malen.
  • Erreichbarkeit öffentlicher Spielplätze, Grünanlagen und Wald ist gewährleistet.

 

 

Tagesablauf (Abweichungen sind bedarfs- und situationsorientiert möglich)

 

  • ab 8.00 Uhr Bringzeit
  • Freispiel
  • Sing- und Begrüßungsrunde
  • 9.30 Uhr Zwischenmahlzeit
  • Spiel- und Wahrnehmungsangebote drinnen oder draußen (jahreszeit-, witterungs- und altersentsprechend), Ausflug in den Wald, zum Spielplatz oder zum Einkaufen
  • 12 Uhr Mittagessen
  • Mittagspause
  • danach: Freispiel / Abholzeit

 

 

Mahlzeiten

 

Es gibt feste Rituale rund um die Mahlzeiten. Zunächst wird aufgeräumt, danach nehmen wir die Mahlzeiten zeitgleich mit den Kindern ein.

Für die Mahlzeiten haben wir einen großen Tisch. Selbstverständlich bekommen die Kinder Hilfestellungen und Begleitung, wo es notwendig ist.

Wir starten gemeinsam und verlassen den Tisch möglichst erst, wenn alle Kinder fertig sind. So lernen alle, aufeinander zu warten.

 

 

Eingewöhnung

 

Die Eingewöhnung erfolgt nach dem Berliner Modell über einen Zeitraum von vier Wochen. Wir haben auch hierbei selbstverständlich die Bedürfnisse und das Wohl des einzelnen Kindes im Blick und passen uns diesen individuell an. Es ist uns wichtig, dass die Kinder eine gute Bindung zu uns entwickeln, damit sie sich frei entwickeln können in einem Umfeld und mit Personen, zu denen sie Vertrauen haben.

 

 

Zusammenarbeit mit den Eltern

 

Wir wünschen uns im Sinne Aller eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern, die auf gegenseitigem Vertrauen, Respekt und Achtung basiert. Über einen regelmäßigen Austausch können so spezielle Bedürfnisse, Fortschritte und Auffälligkeiten erkannt und besprochen werden. Hierzu bieten wir einmal jährlich Entwicklungsgespräche an.

Ebenfalls gibt es bei Bedarf Elternabende, um generelle Dinge zu besprechen, sich auszutauschen oder Pläne für Ausflüge etc. zu gestalten.

 

 

Ausflüge

 

In Zusammenarbeit mit den Eltern bieten wir in unregelmäßigen Abständen Ausflüge an. Diese können z.B. ein Besuch im Zoo oder ein Ausflug zum Wochenmarkt sein.

 

 

Pädagogische Grundhaltung

 

  • Kinder dürfen sich ausprobieren und mit allen Sinnen erfahren.
  • Wir bieten Rituale an und setzen Grenzen, um ihnen Orientierung und Sicherheit zu geben.
  • Wir sprechen nicht in Babysprache, sondern üben die richtigen Worte und Satzbauten (natürlich altersentsprechend).
  • Kinder dürfen ihr Leben mitgestalten und werden nicht dauerhaft fremdbestimmt (z.B. Auswählen bestimmter Lieder oder Bücher). Das beinhaltet auch, dass wir sie nicht zu Aktionen drängen (z.B. Malen, Basteln, Kneten), sondern sie selbst entscheiden lassen, ob sie an einem Angebot teilnehmen möchten.
  • Wir versuchen alle Kinder dort abzuholen, wo sie sich entwicklungsbedingt befinden. Wir erkennen ihre individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten und versuchen diese weiter auszubauen, sodass sie die Chance bekommen, sich zu einem selbstständigen, selbstbewussten und sozial kompetenten Menschen zu entwickeln.

 

 

Bildung

 

  • Förderung der Grob- und Feinmotorik durch entsprechende Spielmaterialien und Angebote
  • Förderung der Selbstständigkeit in sämtlichen Bereichen (z.B. Essen, An- und Ausziehen, Spielen ohne Spielvorgaben)
  • Förderung der kognitiven und motorischen Bereiche, eingebunden in den Gruppenalltag (z.B. Gegenstände mit Farbe benennen, genaue Hinweise geben (linker Schuh, rechte Hand, blauer Würfel), sowie verbindliche Rituale (Begrüßungsrunde, Hände waschen vor den Mahlzeiten, Aufräumen des Spielzimmers vor dem Mittagessen)
  • Förderung der Wahrnehmung durch das Experimentieren mit verschiedenen Materialien
  • Förderung der Sprachbildung durch Bilderbuchbetrachtung
  • Förderung des Sozialverhaltens durch gemeinsames Spiel
  • Förderung der auditiven Wahrnehmung durch Musizieren und Singen
  • Vorhandene Spielmaterialien: Steckspiele, Konstruktionsspiele, Puzzle, Materialien für Rollenspiele, Bücher, Tobeecke mit großen Schaumstoffbauklötzen, Naturmaterialien, Stifte, Wassermalfarbe und Papier, sowie ein Maltisch, Fahrzeuge für den Außenbereich

 

 

Zusammenarbeit mit dem Jugendamt

 

Eine Zusammenarbeit mit dem Jugendamt ist uns wichtig. Wir nehmen das Jugendamt als unseren Kooperationspartner sehr ernst. Mit den MitarbeiterInnen des Jugendamtes sind wir in regelmäßigem Kontakt und holen uns auch in unlösbaren Konfliktsituationen und besonderen Fragestellungen dort Rat.

 

 

Dokumentation

 

  • Regelmäßige, positive Darstellung von Situationen und Fortschritten ab dem ersten Tag für jedes Kind
  • Regelmäßige Besprechung der Tagespflegepersonen über die Situation der einzelnen Kinder und der Gesamtgruppe